Musik! Auch in Zeiten des Coronavirus. Zum ersten Mal: MusikWerk Digital Studio im Zentrum Maihof

Zentrum MaiHof Foto Ingo Hoehn

MusikWerk Luzern bietet einen Video-Meisterkurs  mit zwei international bekannten Künstlern an. Ilja Gringolds Violine und Fejérvári Zoltán Klavier  werden im Rahmen eines intensiven Workshops  junge und hochbegabte Musiker/innen unterrichten, die dieses Angebot als Wettbewerbs- oder Konzertvorbereitung nutzen möchten.

Wann: 23. & 24. Mai 2020

Wo: Der MaiHof Luzern – Räume für Menschen (grosser Saal)

Weggismattstrasse, 6004 Luzern

 

Repertoire: Solo- und Duorepertoire der klassischen Moderne  (20. Jahrhundert)  sowie Klavierwerke von Béla Bartók

Anmeldefrist: 12. Mai 2020

Preis: CHF 320.-

Anmeldegebühr: CHF 30.-

 

Lebenslauf Ilya Gringolts  Violine

 

Ilja Gringolts

Ilya Gringolts konzertierte mit namhaften Orchestern wie dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, St. Petersburg Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, NHK Symphony Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra und den beiden Orchestern des SWR sowie dem Israel Philharmonic Orchestra und den Bamberger Symphonikern. Als Primarius des 2008 gegründeten Gringolts Quartetts feierte er Erfolge unter anderem bei den Salzburger Festspielen, beim Lucerne Festival, dem Menuhin Festival Gstaad, dem Edinburgh Festival.

 Lebenslauf Zoltán Fejérvári Klavier

Zoltán Fejérvári

Der ungarische Pianist Zoltán Fejérvári, geboren 1986 in Budapest, studierte an der Franz-Liszt-Akademie in seiner Heimatstadt und bei Dmitri Bashkirov in Madrid. 2016 erhielt er den «Borletti Buitoni Trust Award» und ging 2017 als Sieger aus dem «Concours musical international de Montréal» hervor. Mitsuko Uchida lud ihn zum Marlboro Festival ein, wo er in den Sommern von 2014 bis

2016 auftrat. Sir András Schiff wählte ihn für sein Projekt «Building Bridges» aus, das hochbegabte junge Pianisten vorstellt; in diesem Rahmen präsentierte sich Zoltán Fejérvári während der Saison 2017/18 mit Rezitalen in Berlin, Bochum, Brüssel, Zürich und Ittingen. Ferner spielte er in der Weill Hall der New Yorker Carnegie Hall, im Kimmel Center in Philadelphia oder in der Library of Congress in Washington D.C.

Flyer Digital Studio

Am 23. & 24. Mai 2020 startet MusikWerk Luzern das Pilotprojekt «Musikwerk Digital Studio». Die Teilnehmenden erhalten Unterricht unter idealen Bedingungen im grossen Saal des Maihofs von den Professoren, die per Streaming live zugeschaltet werden. Reisen ist momentan nicht möglich, aus diesem Grund möchten wir besonders die in der Schweiz lebenden jungen Musiker/innen ermuntern, sich anzumelden. Zusätzlich können sie eine hochqualitative Video- und Audioaufnahme mit ihrem gewünschten Repertoire machen, wofür ein einstündiger Slot eingeplant wird.

Der Unterricht wird selbstverständlich auch aufgenommen und den Teilnehmenden als Videodatei zur Verfügung gestellt.

Der Kurs findet statt, wenn die Mindestanzahl von 20 Anmeldungen eingegangen ist.

Wir weisen darauf hin, dass dies ist eine Testreihe ist und wir Eventualitäten wie z. B. technische Pannen nicht ausschliessen können.

Anmeldung erfolgt über: https://www.artispy.com/#!/jobs

Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

Projektleitung und weitere Auskünfte:

Beni Santora  info@musikwerkluzern.ch

Text: www.annarybinski.ch

Homepages der andern Kolumnisten:www.gabrielabucher.ch

Paul Ott:http://paul-lascaux.ch/http://paul-lascaux.ch/

Autor: Anna Rybinski

Ich habe meine Jugend in Ungarn verbracht, wo ich auch die Ausbildung zur Musikerin absolvierte. Nach der Übersiedlung in die Schweiz arbeitete ich als Musikpädagogin und organisierte Kinderkonzerte. Seit einigen Jahren ist mein Tätigkeitsfeld erweitert: Ich schreibe Texte für Konzertprogramme, Artikel zum Thema Kultur, Kurzgeschichten, Satiren und Krimis, die in Anthologien erschienen sind. Lesungen aus meinen Texten fanden in Adligenswil (2011), Luzern (2012), Zürich und St. Moritz (2014) statt. Neben Musik sind bildende Kunst, Geschichte und Politik wichtige Themenbereiche für mich, wie es aus meinen Kolumnen ersichtlich ist. Literarische und historische Ereignisse hingegen liefern mir Motive für Kurzgeschichten, wie bei meinem Taschenbuch »Tod auf der Schatzalp«. Es wurde 2012 beim Aurora Buchverlag Berlin publiziert. Beim www.net-verlag.de erschienen neulich von mir die historischen Erzählungen »Bâb-ilu, die Pforte Gottes« und »Amo amas«.

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